KOSTENLOSER MEDIALITÄTSTEST
Bin ich medial?
Beantworte 18 Fragen und finde heraus, wie bewusst du deine feine oder mediale Wahrnehmung bereits erlebst.
18 Fragen · persönliche Selbstauswertung · Medialitäts-Score von 0–74
Vielleicht nimmst du Stimmungen besonders intensiv wahr, weißt manchmal etwas, ohne erklären zu können, woher dieses Wissen kommt, oder erhältst in Träumen und Meditationen überraschend klare Impulse. Der Medialitätstest hilft dir, solche Erfahrungen bewusster zu betrachten und besser einzuordnen.
Was zeigt sich in deiner Wahrnehmung?
Mit dem Test kannst du:
• deine feine und intuitive Wahrnehmung bewusster beobachten,
• erkennen, welche Erfahrungen sich bei dir wiederholen,
• deinen persönlichen Medialitäts-Score von 0–74 ermitteln,
• dein Ergebnis einem von vier Bereichen zuordnen und
• einen passenden nächsten Schritt für deine Entwicklung finden.
Wichtig: Dieser Test gibt dir eine erste Orientierung auf Grundlage deiner eigenen Antworten. Er kann dir helfen, Erfahrungen bewusster wahrzunehmen und einzuordnen. Er ist kein Beweis für mediale Fähigkeiten und ersetzt keine medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Beratung. Der Score sagt nichts über deinen Wert oder dein grundsätzliches Entwicklungspotenzial aus.
So machst du den Test
Antworte möglichst spontan und so, wie du dich in den vergangenen sechs Monaten überwiegend erlebt hast. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
Wähle bei jeder Frage eine Antwort und notiere die dazugehörigen Punkte:
Antwort - Punkte
Nie - 0 Punkte
Selten - 1 Punkt
Manchmal - 2 Punkte
Häufig - 3 Punkte
Sehr häufig - 4 Punkte
Die 18 Fragen
A. Feine Wahrnehmung
1. Nimmst du die Stimmung eines Raumes wahr, bevor jemand etwas gesagt oder sichtbar gezeigt hat?
2. Spürst du bei Begegnungen schnell, wie es einem Menschen innerlich geht, auch wenn er nach außen etwas anderes zeigt?
3. Hast du manchmal ein klares inneres Wissen, obwohl du nicht erklären kannst, woher du es weißt?
4. Tauchen in dir spontan Bilder, Symbole oder Szenen auf, die sich für dich bedeutungsvoll anfühlen?
5. Erlebst du Träume, die ungewöhnlich klar sind oder dir später eine hilfreiche Bedeutung zeigen?
6. Nimmst du in Meditation, Stille oder Entspannung Impulse wahr, die sich klarer anfühlen als dein gewöhnlicher Gedankenstrom?
B. Unterscheidung und Bestätigung
7. Kannst du zunehmend unterscheiden, ob ein Gefühl zu dir selbst gehört oder durch eine andere Person beziehungsweise Umgebung ausgelöst wurde?
8. Erkennst du einen Unterschied zwischen einem spontanen inneren Impuls und längerem Grübeln oder Wunschdenken?
9. Haben sich spontane Wahrnehmungen oder innere Hinweise später schon durch konkrete Informationen oder Ereignisse bestätigt?
10. Wiederholen sich bestimmte Symbole, Bilder oder Empfindungen bei dir mit einer ähnlichen Bedeutung?
11. Kannst du eine Wahrnehmung zunächst offen beobachten, ohne sie sofort als Wahrheit oder Handlungsauftrag zu behandeln?
12. Fällt es dir auf, wenn persönliche Erwartungen, Ängste oder Hoffnungen deine Wahrnehmung beeinflussen?
C. Bewusster und geerdeter Umgang
13. Kannst du bewusst entscheiden, wann du dich für feine Wahrnehmungen öffnest und wann du deine Aufmerksamkeit wieder auf den Alltag richtest?
14. Gelingt es dir, dich nach intensiven Eindrücken wieder zu beruhigen, zu erden und bei dir anzukommen?
15. Bleibst du auch bei starken inneren Impulsen in der Lage, vernünftig zu prüfen und eigene Entscheidungen zu treffen?
16. Nimmst du dir regelmäßig Zeit, deine Wahrnehmungen aufzuschreiben, zu reflektieren oder durch Übungen besser kennenzulernen?
17. Hast du den Wunsch, deine Wahrnehmung strukturiert, verantwortungsvoll und Schritt für Schritt weiterzuentwickeln?
18. Erlebst du deine feine Wahrnehmung überwiegend als hilfreiche Orientierung, statt dich von ihr abhängig zu machen?
So wertest du deine Antworten aus
Addiere die Punkte aus allen 18 Antworten.
Du kannst insgesamt zwischen 0 und 72 Punkte erreichen.
Suche deine Punktzahl in der folgenden Übersicht und lies anschließend die passende Auswertung.
Dein Ergebnisbereich
0-24
Deine mediale Wahrnehmung zeigt sich bisher eher leise
18–49
Erste mediale Signale werden für dich erkennbar
36- 74
Deine mediale Sensibilität ist deutlich erkennbar
54–74
Deine mediale Sensibilität ist stark ausgeprägt
Eine Orientierung – kein Beweis: Deine Punktzahl zeigt, wie du deine Wahrnehmung anhand deiner eigenen Antworten im Moment einschätzt. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Punkte zu erreichen. Wichtiger ist, dass du deine Wahrnehmung klar, geerdet und selbstständig einordnen lernst.
Deine persönliche Auswertung
0–17 Punkte: Deine mediale Wahrnehmung zeigt sich bisher eher leise
Deine Antworten sprechen dafür, dass du feine oder mediale Wahrnehmungen bisher eher selten bemerkst oder noch nicht bewusst von Gedanken, Gefühlen und Alltagseindrücken unterscheidest. Das ist keine negative Bewertung und sagt nichts darüber aus, was du grundsätzlich entwickeln kannst.
Medialität beginnt häufig nicht mit außergewöhnlichen Erlebnissen. Sie kann sich zunächst als feines Körpergefühl, spontane Ahnung, besondere Aufmerksamkeit für Stimmungen oder ein klarer Moment in der Meditation zeigen. Solche Wahrnehmungen werden leichter erkennbar, wenn du langsamer wirst, sie beobachtest und nicht sofort bewerten musst.
Für dich ist jetzt ein ruhiger, unverbindlicher Einstieg sinnvoll. Beginne mit Grundlagen, Achtsamkeit und kurzen Übungen. So kannst du herausfinden, welche Form der Wahrnehmung tatsächlich zu dir gehört – ohne Druck und ohne etwas erleben zu müssen.
Dein nächster Schritt: Starte mit einer kostenlosen Meditation oder einem Grundlageninhalt zur medialen Wahrnehmung. Beobachte anschließend einige Wochen lang, was du wahrnimmst und wie sich deine Eindrücke im Alltag zeigen.
Kostenlose Grundlagen entdecken
18–35 Punkte: Erste mediale Signale werden für dich erkennbar
Deine Antworten sprechen dafür, dass du bereits erste feine oder mediale Signale wahrnimmst. Vielleicht spürst du Stimmungen schnell, kennst spontane Ahnungen oder erhältst in Träumen und stillen Momenten Impulse, die du noch nicht sicher einordnen kannst.
In dieser Phase ist es ganz normal, zwischen Vertrauen und Zweifel zu wechseln. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Eindrücke zu haben. Wichtiger ist, deine Wahrnehmung Schritt für Schritt kennenzulernen und zu unterscheiden: Was ist Intuition? Was entsteht aus Gedanken, Erwartungen oder Gefühlen? Was wiederholt sich und lässt sich im Alltag nachvollziehen?
Ein geführter Einstieg kann dir helfen, Erfahrungen zu sammeln, ohne dich zu überfordern. Durch klare Übungen und Austausch erkennst du leichter, wie sich deine persönliche Wahrnehmung zeigt.
Dein nächster Schritt: Wähle einen Einsteigerkurs oder eine erste angeleitete Übung. So erhältst du eine klare Struktur und kannst ausprobieren, wie du mit deinen Wahrnehmungen sicher und geerdet umgehst.
36–53 Punkte: Deine mediale Sensibilität ist deutlich erkennbar
Deine Antworten sprechen für eine deutlich erkennbare mediale Sensibilität. Feine Stimmungen, spontane innere Impulse, Bilder, Symbole oder ein klares Wissen scheinen dir nicht nur vereinzelt zu begegnen. Gleichzeitig verfügst du bereits über Ansätze, diese Wahrnehmungen zu beobachten und einzuordnen.
Der nächste Entwicklungsschritt besteht weniger darin, noch mehr wahrzunehmen. Es geht jetzt vor allem um Verlässlichkeit: eigene Gefühle von fremden Eindrücken unterscheiden, Wunschdenken erkennen, Wahrnehmungen überprüfen und auch bei intensiven Erfahrungen geerdet und selbstbestimmt bleiben.
Regelmäßige Praxis ist dafür hilfreicher als einzelne außergewöhnliche Erlebnisse. Wenn du kontinuierlich übst und dich mit anderen austauschst, kannst du deine persönliche mediale Sprache klarer verstehen und deiner Wahrnehmung verantwortungsvoller vertrauen.
Dein nächster Schritt: Nutze regelmäßige Live-Übungen, Meditationen und Austauschformate. So entwickelst du Routine und erkennst, welche Wahrnehmungen sich wiederholen und zuverlässig einordnen lassen.
54–72 Punkte: Deine mediale Sensibilität ist stark ausgeprägt
Deine Antworten sprechen für eine stark ausgeprägte und bereits bewusst erlebte mediale Sensibilität. Du nimmst feine Eindrücke offenbar regelmäßig wahr, erkennst unterschiedliche Formen deiner Wahrnehmung und kannst zumindest teilweise unterscheiden, was aus dir selbst kommt und was sich wie ein spontaner medialer Impuls zeigt.
Eine hohe Punktzahl ist kein Beweis und bedeutet nicht, dass jede Wahrnehmung automatisch richtig ist. Gerade bei ausgeprägter Sensibilität werden Struktur, Erdung, kritische Prüfung und ein verantwortungsvoller Umgang besonders wichtig. Ziel ist nicht, inneren Eindrücken blind zu folgen. Ziel ist, sie klarer zu verstehen und selbstständig damit umzugehen.
Wenn du deine Fähigkeiten fundiert entwickeln oder später in einem beruflichen Kontext einsetzen möchtest, kann eine systematische Ausbildung der passende nächste Schritt sein. In einem persönlichen Vorgespräch kannst du klären, ob die Mediale Ausbildung zu deinem Erfahrungsstand und deinen Zielen passt.
Dein nächster Schritt: Informiere dich über Inhalte, Ablauf und Voraussetzungen der Medialen Ausbildung. Wenn du ernsthaft über eine strukturierte Entwicklung nachdenkst, vereinbare anschließend ein kostenfreies Vorgespräch.
Oder: Kostenfreies Vorgespräch vereinbaren
Medialität mit Herz und Verstand
Ich bin Kristina Sacken – Medium, Juristin und Politologin sowie Gründerin der Kristina Sacken Akademie für Medialität.
Seit 2013 begleite ich Menschen dabei, ihre mediale Wahrnehmung zu verstehen, sicher einzuordnen und bewusst zu entwickeln. Für mich ist Medialität nichts Abgehobenes. Sie beginnt mit Wahrnehmung, Achtsamkeit und der Fähigkeit, genau zu unterscheiden.
Wenn Wahrnehmungen dich belasten, dir Angst machen oder deinen Alltag beeinträchtigen, wende dich bitte an eine geeignete medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Fachperson.
