Wenn Bewegung Ordnung schafft 9.2.-19.2.2026

Am eigenen Platz ankommen

Die geistige Welt beginnt dieses Channeling mit einer klaren, warmen Haltung: Es ist uns ein Fest.
Ein Fest, uns Menschen dabei zu beobachten, wie wir lernen, uns selbst wieder wichtig zu machen – nicht egozentrisch, sondern verkörpert. Es geht darum, am eigenen Platz anzukommen und von dort aus das Leben zu betrachten.

Diese Zeit erinnert dich daran:
Die Erde ist für dich.
Die geistige Welt ist für dich.
Du bist Teil eines lebendigen, schöpferischen Flusses, der durch dich wirkt.

Immer wieder geht es jetzt darum, dir diesen Platz bewusst zu geben, dich innerlich aufzurichten und dich auszurichten – nach oben offen, nach unten tief verwurzelt.

Offen nach oben, verwurzelt in der Erde

Ein zentrales Bild dieser Zeit ist der aufgerichtete Mensch:
offen angebunden an die geistige Welt und gleichzeitig fest verankert in der Erde.

Aus dieser Haltung heraus fließt Energie nicht nur zu dir, sondern durch dich.
Sie wirkt in dir, sie formt sich in deinem Alltag, sie prägt dein Leben. Verkörperung bedeutet in dieser Zeit nicht Rückzug, sondern Präsenz. Du bist Teil des Feldes – und du wirkst durch dein Dasein.

Der Narr: Spannung will Bewegung

Ein kraftvolles Bild dieser Zeit ist der Narr.
Er steht für einen Menschen, der vom Winter, von den letzten Monaten, vom vielen Aushalten gebeugt ist. Der Narr beginnt, sich zu verkleiden, Glocken umzuhängen, Grimassen zu schneiden – nicht aus Oberflächlichkeit, sondern um Spannung abzulassen.

Diese Zeitqualität lädt dazu ein, Druck nicht weiter zusammenzuhalten, sondern ihm bewusst Raum zu geben.
Humor, Übertreibung, Bewegung – all das wirkt jetzt wie ein Ventil. Nicht um Chaos zu erzeugen, sondern um Lebendigkeit zurückzuholen.

Spannung möchte nicht analysiert werden.
Sie möchte bewegt werden.

Bewegung statt Erstarrung

Vielleicht spürst du gerade viel innere Intensität. Viel Druck. Viel Energie.
Und vielleicht merkst du, dass reine Ruhe dich nicht wirklich entspannt.

Die geistige Welt zeigt sehr klar:
Wenn Energie blockiert ist, fühlt sich Ruhe manchmal wie ein Deckel an. Dann braucht es zuerst Bewegung – körperlich, emotional, innerlich. Atem, Stimme, Gehen, Schütteln, Lachen.

Diese Bewegung darf bewusst, begrenzt und liebevoll sein. Sie führt nicht weg von dir, sondern zurück in einen natürlichen Fluss. In den kommenden Tagen ordnet sich vieles neu – leichter, freier, beweglicher.

In der Lichtsäule stehen

Ein weiteres Bild dieser Zeit ist eine Säule aus Licht, in der wir uns durch die Zeit bewegen.
In dieser Säule ist viel Kraft, viel Führung, viel innerer Druck – während das Außen manchmal still oder träge wirkt.

Das kann verunsichern. Vielleicht fragst du dich:
Stimmt etwas nicht mit mir? Warum spüre ich so viel, während andere scheinbar unbewegt sind?

Die geistige Welt ist hier sehr klar:
Du bist nicht falsch.
So fühlt sich Anbindung an.

Nicht alle Menschen sind zur gleichen Zeit gleich angebunden. Oft reicht eine Person im Feld, die diese Energie hält. Andere folgen in ihrem eigenen Tempo. Deine Aufgabe ist nicht, dich anzupassen – sondern Frieden mit deinem Platz zu finden.

Gemeinschaft aus Demut und Liebe

Gleichzeitig zeigt sich das Bild eines Kreises von Menschen, die sich an den Händen halten.
Diese Zeit ruft dazu auf, Verbindung zu leben: Kreise zu bilden, Vertrauen auszusprechen, Liebe durch dich fließen zu lassen.

Nicht aus Überlegenheit, sondern aus Demut.
Nicht mit dem Anspruch, andere zu „überzeugen“, sondern mit einem tiefen Verständnis dafür, dass jeder Mensch dort steht, wo er gerade stehen kann.

Liebe wirkt nicht durch Druck – sondern durch Präsenz.

Rückenwind durch verkörperte Kraft

Als Rückenwind erscheint das Bild eines Pferdes:
Kraft, Potenz, Bewegung – und gleichzeitig Ruhe. Die Richtung ist klar, der Weg sichtbar, die Bewegung selbstverständlich.

Diese Zeitqualität trägt dich, wenn du deine Kraft nicht zurückhältst und sie gleichzeitig nicht übertreibst. Verkörperte Kraft fühlt sich ruhig an. Sie braucht keine Rechtfertigung.

Eine Einladung an dich

Diese Tage laden dich ein, dich selbst nicht zu ernst zu nehmen – und dich gleichzeitig sehr ernst zu nehmen.
Deine Wahrnehmung. Deine Bewegung. Deine innere Führung.

Vielleicht ist die wichtigste Frage dieser Zeit:
Wo halte ich mich zusammen, obwohl mein System Bewegung braucht?

Wenn du ihr ehrlich begegnest, beginnt Ordnung von selbst.


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Kristina Sacken

Kristina Sacken
Juristin, Politologin, Medium

Man könnte denken, wer als Medium und spirituelle Beraterin arbeitet, sei ein totaler Gefühlsmensch. Das Gegenteil ist bei mir der Fall.
Ich bin ursprünglich ausgebildete Juristin und Politologin und erst später habe ich in London Mediumship studiert. Seit ich mich erinnern kann, habe ich meine komplexe innere Welt mit meinem Verstand analysiert und geordnet. Ich wollte immer genau verstehen, was in mir passiert. Viele Jahre habe ich als Geschäftsführerin „weltlicher“ Firmen gearbeitet, bis ich mich 2013 ganz meiner Medialität gewidmet und die Kristina Sacken Akademie gegründet habe, in der ich mein Wissen über Medialität weitergebe.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch sich selbst helfen kann, wenn er die Intelligenz seines Herzen zu nutzen weiß. Und dass diese Fähigkeit die Voraussetzung für ein glückliches Leben ist.

In meiner Akademie lehre ich, wie man seine medialen Fähigkeiten entwickeln kann. Dabei ist mir die Balance zwischen spirituellen Höhenflügen und pragmatischer Weltlichkeit immens wichtig. Das eine kann nicht ohne das andere stattfinden.