In dieser Zeit geht es um Klarheit
Nicht um Klarheit über andere Menschen oder über die Welt – sondern zuerst um Klarheit über dich selbst.
Die Energie dieser Tage richtet den Blick nach innen. Es ist, als würdest du dich selbst mit einem neuen, sehr präzisen Blick wahrnehmen. Viele Menschen erleben gerade eine Phase, in der sie sehr genau spüren, was in ihnen passiert.
Gedanken werden klarer.
Gefühle werden deutlicher.
Und auch der Körper meldet sich stärker zu Wort.
Es ist, als würdest du dich selbst besser durchschauen.
Ein innerer Frühjahrsputz beginnt
Die geistige Welt zeigt mir diese Zeit wie einen Frühjahrsputz auf allen Ebenen.
Der Verstand schaut sich Gedankenmuster an.
Der Körper macht eine Art Inventur.
Und das Energiefeld beginnt, alte Belastungen nach außen zu transportieren.
Manche Dinge, die du vielleicht lange mit dir getragen hast, kommen jetzt wieder ins Bewusstsein.
Das können sein:
alte Themen
ungelöste Gefühle
Gewohnheiten, die dir nicht mehr dienen.
Es ist ein bisschen so, als würdest du Schubladen öffnen, die du lange nicht mehr angeschaut hast.
Manches darin wirkt zunächst wie alter Ballast.
Aber wenn du genauer hinschaust, entdeckst du darin auch etwas anderes.
Zwischen alter Wäsche liegen oft Diamanten
Das Bild, das mir dazu gezeigt wird, ist sehr deutlich:
In diesen Schubladen liegt nicht nur „alte Wäsche“.
Ganz hinten befinden sich auch Schätze.
Erkenntnisse.
Fähigkeiten.
Neue Möglichkeiten.
Viele Menschen entdecken in dieser Phase etwas sehr Wertvolles über sich selbst.
Vielleicht ein Talent, das lange verborgen war.
Vielleicht eine Wahrheit, die du dir endlich eingestehst.
Oder eine Entscheidung, die plötzlich ganz klar wird.
Die geistige Welt zeigt dazu ein kraftvolles Symbol: einen Elefanten.
Der Elefant – ein Symbol für Fülle
Der Elefant steht in vielen spirituellen Traditionen für Fülle, Weisheit und das Überwinden von Hindernissen.
In meinem Channeling erscheint dieser Elefant zuerst verborgen – zwischen alten Dingen.
Doch sobald er entdeckt wird, beginnt er zu wachsen.
Er wird lebendig.
Er richtet sich auf.
Und plötzlich steht er sichtbar im Raum.
Das ist ein sehr schönes Bild für das, was in dieser Zeit passieren kann:
Wenn du den Mut hast, in deine eigenen Themen hineinzuschauen, entdeckst du darin oft genau das, was dir neue Kraft und neue Möglichkeiten bringt.
Die Freude über die eigene Entdeckung
Viele Menschen erleben in diesen Tagen Momente der Erkenntnis.
Du merkst plötzlich:
„Da ist etwas in mir, das ich vorher gar nicht richtig gesehen habe.“
Das kann ein Gefühl von Dankbarkeit und Freude auslösen.
Manchmal entsteht dann der Wunsch, diese Entdeckung sofort mit anderen zu teilen.
Doch genau hier liegt eine Herausforderung dieser Zeit.
Nicht jeder ist gerade am gleichen Punkt
Die geistige Welt zeigt sehr deutlich:
Du kannst dich in einer inneren Blase befinden, in der es hell und klar ist.
Du hast etwas erkannt.
Du hast etwas für dich gelöst.
Und dann schaust du nach außen – und merkst, dass andere Menschen noch ganz woanders stehen.
Das kann irritierend sein.
Vielleicht möchtest du deine Erkenntnis teilen und stellst fest, dass sie im Umfeld nicht sofort verstanden wird.
Hier lautet die Empfehlung der geistigen Welt:
Sei behutsam mit dir.
Du musst deine inneren Schätze nicht überall zeigen.
Manchmal braucht es Zeit, bis Menschen auftauchen, die wirklich in Resonanz damit gehen können.
Resonanz entsteht von selbst
Wenn du bei dir bleibst und deine Klarheit hältst, geschieht etwas sehr Schönes:
Die richtigen Menschen finden dich.
Menschen, die ähnliche Prozesse durchlaufen haben, erkennen einander oft sehr schnell. Dann entsteht ein Austausch, der von echter Resonanz getragen ist.
Diese Begegnungen fühlen sich anders an.
Es ist nicht nötig, viel zu erklären.
Man versteht sich einfach.
Große Veränderungen im Hintergrund
Neben diesen persönlichen Prozessen zeigt sich noch eine zweite Bewegung.
Viele Menschen spüren gerade, dass im größeren Zusammenhang große Veränderungen stattfinden.
Das kann sich zeigen in:
gesellschaftlichen Entwicklungen
politischen Veränderungen
Umbrüchen in Organisationen oder Arbeitsfeldern.
Diese Prozesse wirken manchmal laut und chaotisch.
Alte Strukturen brechen auf.
Konflikte werden sichtbarer.
Gerade für feinfühlige Menschen kann das sehr intensiv wirken.
Schau auf die Richtung der Veränderung
Die geistige Welt empfiehlt in dieser Zeit eine bestimmte Haltung:
Versuche nicht nur auf die Art und Weise zu schauen, wie Veränderungen passieren.
Oft wirkt dieser Prozess hart, weil viel Altes eingerissen wird.
Wichtiger ist die Frage:
In welche Richtung bewegt sich das Ergebnis?
Manchmal kann eine Veränderung, die im ersten Moment chaotisch wirkt, langfristig zu etwas Besserem führen.
Wenn du diese Perspektive einnimmst, kannst du viele Entwicklungen ruhiger beobachten.
Das Bild zum Abschluss: Jeder auf seinem Hügel
Zum Abschluss zeigt mir die geistige Welt ein sehr stilles Bild.
Jeder Mensch sitzt für sich auf einem Hügel.
Es ist ruhig.
Es ist klar.
Es ist friedlich.
Dieses Bild beschreibt die Haltung, die in dieser Zeit hilfreich ist:
Bleib bei dir.
Nimm dir Raum für deine Klarheit.
Und vertraue darauf, dass sich Resonanz ganz natürlich bildet.
Die Überschrift dieser Tage bleibt:
Klar sein.
Klar sehen.
Und zu sich selbst zurückkehren.
Podcast-Tipp:
In meinem Podcast Mit Herz und Verstand spreche ich jede Woche mit Susanne Brückner über die aktuelle Zeitqualität und darüber, wie du diese Energien bewusst für dein Leben nutzen kannst.
