Vorwärtsgehen, obwohl der Boden sich bewegt
Diese Tage fühlen sich für viele Menschen widersprüchlich an.
Innen ist da eine klare Kraft, die nach vorne will. Ein inneres Wissen: Das ist jetzt richtig. Das ist mein Weg.
Gleichzeitig gerät im Außen vieles in Bewegung. Sicherheiten, die uns bisher getragen haben, beginnen zu bröckeln. Strukturen lösen sich, Menschen gehen, Verträge verändern sich, Gewohntes fällt weg.
Die Zeitqualität fordert uns auf eine sehr besondere Weise heraus:
Wir sollen weitergehen – ohne uns an das Alte zu klammern.
Eine Kraft schiebt uns nach vorne
Im Channeling zeigt sich ein starkes Bild:
Wir befinden uns in einer Energie, die uns nach vorne schiebt. Diese Kraft ist klar, tragend und vertrauenswürdig. Sie gibt uns das Gefühl, dass der nächste Schritt richtig ist – auch wenn wir ihn noch nicht vollständig überblicken.
Gleichzeitig bewegt sich der Boden unter unseren Füßen. Das, was uns bisher Sicherheit gegeben hat, ist nicht mehr stabil. Wenn wir versuchen, uns daran festzuhalten oder ständig zurückzuschauen, entsteht Schwindel, Unsicherheit und Angst.
Die geistige Welt macht hier sehr deutlich:
Bleib bei dir.
Wenn du innerlich präsent bleibst, weißt du, dass dein Weg stimmt – auch wenn das Außen noch keine Bestätigung liefert.
Glaube ich an mich – oder ziehe ich mich zurück?
Diese Tage konfrontieren uns mit einer entscheidenden inneren Frage:
Glaube ich an mich und an das, was ich gerade tue – oder mache ich mich klein und ziehe mich zurück?
Viele Menschen spüren jetzt den Impuls, Entscheidungen zu relativieren:
„Vielleicht war das zu groß gedacht.“
„Vielleicht habe ich mich überschätzt.“
„Vielleicht gehe ich lieber wieder einen Schritt zurück.“
Doch genau hier liegt der Kern dieser Zeitqualität.
Die geistige Welt zeigt sehr klar: Jetzt ist keine Zeit fürs Zurückrudern.
Es ist eine Phase, in der wir lernen, unserer inneren Wahrheit zu vertrauen, auch wenn das Außen noch nicht mitzieht.
Die Frequenz der Liebe als innere Stabilität
Eine zentrale Unterstützung in diesen Tagen ist die Frequenz der Liebe.
Nicht als romantisches Gefühl, sondern als tragende Kraft.
Diese Frequenz:
beruhigt das Nervensystem
bringt uns zurück in unsere innere Wahrheit
stärkt das Gefühl von Selbstgewissheit
Liebe hilft uns, klar zu spüren:
Wer bin ich?
Was kann ich?
Wie gehe ich mit mir um, wenn es unsicher wird?
Aus dieser inneren Stabilität heraus wird Weitergehen möglich – ruhig, würdevoll und ohne Druck.
Orientierung, Entscheidungen und neue Werkzeuge
Die Zeit zwischen dem 12. und 22. Januar ist auch eine Phase der Orientierung.
Es geht darum, Optionen zu prüfen – ohne sie sofort festzuzurren.
Zentrale Fragen sind:
Mit welchen Menschen will ich wirklich weitergehen?
Welche Kooperationen tragen mich?
Welche Werkzeuge brauche ich jetzt?
Besonders stark zeigt sich das Thema Technik, Organisation und Struktur.
Viele Menschen beschäftigen sich mit Programmen, Schnittstellen, Tools, Abläufen. Es geht darum, das, was innerlich klar ist, praktisch und real umsetzbar zu machen.
Wenn das Große klar ist – und das Kleine nervt
Ein ganz wesentliches Thema dieser Zeit sind Details.
Viele merken: Dinge dauern länger als gedacht. Herausforderungen werden größer, sobald man ihnen im Kleinen begegnet.
Typische Themen sind:
Abrechnungen
Verträge
Bürokratie
Konten, Karten, Programme
organisatorische und körperliche Kleinigkeiten
Hier spricht die geistige Welt sehr ehrlich:
Der Teufel liegt im Detail.
Wir haben ein großes Herz, eine klare Vision und viel innere Kraft – und gleichzeitig tauchen diese kleinen, zähen Dinge auf, die uns ausbremsen.
Die 20-Prozent-Realität der Verkörperung
Ein zentrales Lernfeld dieser Zeit ist das Akzeptieren einer einfachen Wahrheit:
Etwa 20 % des Lebens machen keinen Spaß.
Ganz egal, wie bewusst, spirituell oder klar wir sind:
20 % Bürokratie
20 % Materie
20 % körperliche Themen
20 % Alltag, der nervt
Das ist kein Zeichen von Scheitern.
Das ist Verkörperung.
Reife entsteht nicht dadurch, dass diese 20 % verschwinden, sondern dadurch, wie wir mit ihnen umgehen.
Nervensystem, Reife und innere Führung
Genau dort, wo es nervt, liegt das eigentliche Trainingsfeld dieser Tage:
Kannst du ruhig bleiben?
Kannst du atmen?
Kannst du dich selbst gut durch diese Phasen führen?
Oder gerätst du in Widerstand, Überforderung und Selbstzweifel?
Die geistige Welt zeigt hier sehr klar:
Diese Fähigkeit – mit dem Nervigen ruhig zu bleiben – wird uns durch das gesamte Jahr 2026 tragen.
Leichtigkeit trotz Ärger – das Trampolin-Bild
Ein wunderschönes Bild schließt diesen Teil des Channelings ab:
Neben all den Ärgernissen stehen Trampoline.
Die Botschaft ist klar:
Leichtigkeit entsteht nicht dadurch, dass alles glattläuft, sondern dadurch, dass wir lernen, mit dem Unperfekten zu hüpfen, statt daran zu verzweifeln.
Die Quelle – deine wichtigste Ressource
Zum Abschluss zeigt sich das Bild einer Quelle.
Eine Quelle ist mehr als ein Ort. Sie kann sein:
ein Mensch
ein Raum
Musik
Natur
eine Gewohnheit
die Verbindung zur geistigen Welt
Diese Zeitqualität lädt dich ein, dich bewusst zu fragen:
Wo ist meine Quelle?
Was nährt mich wirklich? Wo tanke ich Kraft?
Nicht mitten im Stress – aber immer wieder danach.
Denn aus dieser Quelle kommt die Energie, die dich durch diese Phase trägt.
Essenz dieser Zeit
Geh weiter.
Bleib bei dir.
Plane die 20 % Ärger mit ein.
Und kehre immer wieder zu deiner Quelle zurück.
Du musst es nicht perfekt machen.
Du musst nur präsent bleiben.
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