Du hast dich vorbereitet. Etwas gelesen, Gespräche geführt, eine Idee immer wieder gewendet. Und trotzdem schaust du noch in die Ferne, als müsste von dort die entscheidende Antwort kommen.
Im Oktober-Channeling sehe ich eine Person mit einem kleinen, dicken Buch in der Hand. Es erinnert an ein Gesangbuch oder eine Bibel. Sie blättert darin, doch ihr Blick ist ganz woanders – dort, wo die Musik spielt. Währenddessen fliegen Goldmünzen aus
den Seiten. Die Person bemerkt sie nicht. Leuchtende Kinder kommen, freuen sich und nehmen die Münzen mit.
Erst später verstehe ich das Bild besser: Das Wissen, das uns einen Weg zeigen kann, ist oft längst da. Wir haben es gelesen, gehört oder bei anderen gesehen. Nur bei uns selbst ist es noch nicht richtig angekommen. Man kann ein Buch schließlich auch festhalten und gleichzeitig den wichtigsten Satz verpassen.
Ein Weg, den du nicht vollständig kennen musst
Vor derselben Person öffnet sich ein großer goldener Weg. Fanfaren erklingen. Sie geht los, und bald suchen viele Menschen nach ihrem eigenen Weg. Das Ziel ist noch nicht zu sehen.
Auf meine Frage wird klar: Der goldene Weg führt uns in Verbindung mit dem eigenen Herzen – mit dem, was wir wirklich als stimmig empfinden. Dazu sehe ich eine goldene Uhr. Sie sagt nicht: Beeil dich, sonst ist es zu spät. Sie sagt: Jetzt ist eine gute Zeit, dich auf den Weg zu machen.
Im Alltag wirkt das oft weniger feierlich als eine Fanfare. Im Channeling sehe ich Ampeln: Vieles steht auf Rot, aber an einer Stelle ist Grün. Ein Gespräch wird möglich.
Du kannst nachfragen, etwas aussprechen oder einen ersten Schritt prüfen. Mehr muss aus diesem Grün noch nicht werden.
Die Ernte kommt näher
Besonders für den Beruf zeigt sich ein schönes Bild: große, volle Erntewagen, viele davon golden. Anfang Oktober sind sie noch unterwegs. Um die Monatsmitte kommt die eigene Ernte im Bild näher; Ergebnisse können bis in den November hinein sichtbar werden. Für viele beschreibt das Channeling eine sehr schöne Zeit. Auch in Beziehungen dürfen Freude und Dankbarkeit ihren Platz bekommen.
Wenn du viel vorbereitet hast, darfst du dich auf das freuen, was daraus entsteht. Und wenn etwas kleiner ausfällt als erhofft, darfst du enttäuscht sein, ohne daraus ein Urteil über dich zu machen. Schau auf das, was tatsächlich angekommen ist – und auch auf das, was noch unterwegs sein könnte. Was hältst du schon in den Händen, dem du jetzt einen Platz in deinem Leben geben möchtest?
Dein Kompass für Oktober
Im Oktober-Kompass gehen wir mit einer Angelegenheit weiter, die dir am Herzen liegt.
Ich begleite dich dabei, einen stimmigen nächsten Schritt zu finden, wichtige Gespräche zu führen und später auf deine eigenen Erfahrungen zurückzuschauen.
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