Erfahrungen mit der medialen Ausbildung bei Kristina Sacken
Teilnehmerinnen und Teilnehmer erzählen, wie sich ihre Wahrnehmung, ihr Vertrauen und ihr Umgang mit Medialität während der Ausbildung verändert haben.
WIE VERÄNDERT SICH MEDIALITÄT, WENN MAN SIE STRUKTURIERT LERNT UND REGELMÄSSIG ÜBT?
Für diese Seite habe ich Teilnehmerinnen und Teilnehmer meiner medialen Ausbildung gefragt, warum sie begonnen haben, was sie während der Ausbildung erlebt haben und was sich dadurch in ihrem Alltag, ihrer Wahrnehmung und teilweise auch beruflich verändert hat.
Die Antworten zeigen keinen einheitlichen Weg. Aber sie zeigen wiederkehrende Themen: mehr Klarheit, Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, bessere Unterscheidungsfähigkeit und eine stärkere Verbindung zu sich selbst.
DER ENTWICKLUNGSWEG UNSERER TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER
Von ersten Zweifeln über Aha-Momente bis zu einer immer klareren eigenen Wahrnehmung.
1. Der Anfang: "Ich wusste, dass da mehr ist."
Tina beschreibt, dass sie sich immer weiter zurückgezogen hat, weil andere ihre Wahrnehmungen nicht verstanden haben.
Irina: Zweifel an ihrer Wahrnehmung
Die Interviews beginnen immer mit einem ähnlichen Gefühl:
Ich nehme mehr wahr als andere.
Ich konnte das nie richtig einordnen.
Ich hatte das Gefühl, da stimmt etwas mit mir nicht.
Ich wollte verstehen, was ich wahrnehme.
Ich wollte lernen.
Ich wollte meiner Intuition endlich vertrauen.
Gyan: “Ich glaube, was ich da wahrnehme ist cool, aber ich kann es noch nicht strukturiert anwenden.”
2. Die Suche nach einer seriösen medialen Ausbildung
Gyan: Der Einsteigerkurs ist super um ein Gefühl zu bekommen: “Passt das für mich.”
Dann begann die Suche.
Alle erzählen von einem ähnlichen Prozess.
Webseite lesen
Hintergrund prüfen
Empfehlung einer Freundin
Erst einmal schnuppern
kostenloses Vorgespräch führen
Alle wollten Sicherheit.
Irina und Gyan haben einen Einsteigerkurs belegt.
Gyan hat sich genau angeschaut, wo Kristina gelernt hat.
Tina wollte mit einem kostenlosen Vorgespräch wissen: "Bin ich wirklich medial oder bilde ich mir das nur ein?"
3. Der erste Aha-Moment in der Ausbildung
Hier passiert etwas Interessantes.
Fast niemand spricht zuerst von spektakulären medialen Erfahrungen.
Sondern von Erleichterung.
Zum ersten Mal durfte das da sein.
Das ist ein sehr wichtiger emotionaler Wendepunkt für viele.
“Zum ersten Mal fühlte ich mich verstanden und gesehen.”
4. Medialität verstehen und einordnen lernen
Das zieht sich durch alle Interviews.
Alle sagen sinngemäß:
Gyan: “Komplexes wird plötzlich verständlich. Das ist toll!”
Nicht: Wir lernen Medialität.
Sondern: Wir bringen Ordnung in etwas, das vorher diffus war.
Tina “Mir hat total gut gefallen, die strukturierte und klare Art von Kristina.”
5. Persönliche Entwicklung durch die mediale Ausbildung
Eine der überraschendsten Gemeinsamkeiten in den Interviews: Viele Teilnehmerinnen berichten zuerst nicht von spektakulären medialen Erlebnissen. Sie erzählen von mehr Ruhe, Erdung, Klarheit, Selbstvertrauen und innerer Sicherheit.
Jetzt verändert sich etwas. Und zwar überraschenderweise nicht zuerst die Medialität. Sondern der Mensch.
Immer wieder fallen dieselben Begriffe:
Ruhe
Vertrauen
Erdung
Klarheit
Selbstvertrauen
Sicherheit
Das größte Geschenk, dass Tina durch die Ausbildung erhalten hat.
Die mediale Ausbildung vermittelt nicht nur eine Fähigkeit. Sie verändert zuerst den Menschen.
6. Die eigene mediale Wahrnehmung entwickelt sich
Erst jetzt erzählen alle von ihren medialen Fortschritten.
Nicht umgekehrt.
Sie lernen:
unterscheiden
wahrnehmen
üben
vertrauen
Tina: Die Kommunikation mit der geistigen Welt erlernt.
Stufenweise Entwicklung & Integration
Irina: “Ich vertraue meiner Wahrnehmung durch den Kurs wieder & das ist ja total entscheidend”
7. Gemeinschaft und Austausch in der Akademie
Ein Thema taucht überraschend oft auf:
Die Gemeinschaft.
Alle sprechen in den Interviews darüber.
Peer Groups
Frauengemeinschaft
Austausch
Freundschaften
Tina: “Kristina bietet da eine Plattform die es sonst so nicht gibt. “
Eine Plattform um Menschen zu begegnen die ähnlich ticken, die gemeinsame Interessen haben und die gemeinsam wachsen und sich entwicklen wollen.
8. Was nach der Ausbildung möglich wird
Tina arbeitet heute selbst medial.
Medialität in den Alltag integrieren
Manche nutzen ihre Wahrnehmung bewusster für persönliche Entscheidungen und ihren Alltag.
Medialität in den bestehenden Beruf integrieren
Andere verbinden ihre neu entwickelte Wahrnehmung mit ihrer bisherigen Arbeit.
Selbst medial arbeiten
Einige entscheiden sich dafür, ihre Fähigkeiten professionell einzusetzen.
Carmen: Das eigene Potenzial entwickeln und verkörpern.
Die eigentliche Kernbotschaft
Das Ziel der Ausbildung ist nicht, dass jeder denselben Weg geht. Das Ziel ist, die eigene Wahrnehmung so gut kennenzulernen, dass ein individueller Weg entstehen kann.
Du musst kein Medium werden. Du darfst zuerst verstehen, was du schon längst wahrnimmst. Und danach entwickelt sich der Weg ganz individuell.
Mehr Lebensqualität, berufliche Integration oder der Weg zum eigenen Medium.
Mediale Ausbildung bedeutet bei Kristina Sacken nicht, dir etwas einzureden. Du lernst, das, was du bereits wahrnimmst, zu verstehen, zu unterscheiden und bewusst einzuordnen.
Weitere Teilnehmerstimmen der medialen Ausbildung
Katharina Rahmig
Die mediale Ausbildung bei Kristina Sacken war ein unglaubliches und bereicherndes Erlebnis für mich.
Durch diese Ausbildung durfte ich eine Vielzahl neuer Fähigkeiten erlernen und wurde mir meiner eigenen Medialität bewusster. Kristina ist eine kompetente und einfühlsame Ausbilderin, die ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen großzügig mit uns Teilnehmern teilt.
Ihre umfassende Expertise in der Medialität und ihr engagierter Unterrichtsstil ermöglichen es den Schülern, in einer unterstützenden und inspirierenden Umgebung zu lernen und zu wachsen.
Während der Ausbildung erhielten wir intensive Praxisübungen, die uns halfen, unsere Fähigkeiten zu entwickeln und zu stärken. Kristina bot auch individuelles Feedback und Anleitung an, was mir sehr half, meine medialen Fähigkeiten zu verbessern und mich weiterzuentwickeln.
Möchtest du herausfinden, ob dieser Weg zu dir passt?
Du bist noch am Anfang?
Lerne Medialität erst einmal kennen und finde heraus, wie sich deine Wahrnehmung anfühlt.
Alle Menschen, deren Geschichten du gerade gelesen und gehört hast, standen irgendwann genau dort, wo du heute vielleicht stehst: neugierig, unsicher und mit dem Gefühl, dass da mehr sein könnte.
Du weißt bereits, dass du deine Medialität fundiert entwickeln möchtest?
Häufige Fragen zu Erfahrungen mit einer medialen Ausbildung
Was berichten Teilnehmer über die mediale Ausbildung bei Kristina Sacken?
Viele Teilnehmerinnen berichten vor allem von mehr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung, größerer Klarheit und einer besseren Fähigkeit, intuitive, emotionale und mediale Impulse voneinander zu unterscheiden.
Was verändert sich durch eine mediale Ausbildung?
Das ist individuell. In den Erfahrungsberichten zeigen sich sowohl persönliche Veränderungen als auch eine Weiterentwicklung der medialen Wahrnehmung. Manche Teilnehmer integrieren Medialität in ihren Alltag oder Beruf, andere arbeiten später selbst medial.
Muss ich schon medial sein, bevor ich die Ausbildung beginne?
Nein. Viele Teilnehmer starten gerade deshalb, weil sie etwas wahrnehmen, aber noch nicht wissen, wie sie diese Eindrücke einordnen sollen.
Wie wird Medialität bei Kristina Sacken vermittelt?
Die Ausbildung verbindet Wissen, regelmäßige Praxis, Übungen, Reflexion, Feedback und die Unterscheidung zwischen eigener Wahrnehmung und medialen Impulsen.
Ist eine mediale Ausbildung nur für Menschen gedacht, die später als Medium arbeiten möchten?
Nein. Viele nutzen ihre mediale Wahrnehmung vor allem für ihre persönliche Entwicklung, ihren Alltag oder als Ergänzung zu einer bestehenden beruflichen Tätigkeit.
