Vielleicht spürst Du gerade sehr deutlich, was Du nicht mehr in Deinem Leben haben möchtest. Das kann ganz schön nerven. Im November zeigt sich aber auch eine andere Bewegung: Es wird klarer, was Du stattdessen willst.
Die Bilder des Monats
Der November auf einen Blick
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Was stört mich eigentlich?
Der Stein des Anstoßes liegt vor uns. Frust macht spürbar, was nicht mehr passt und was wir verändern möchten.
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Was ist mir wirklich wertvoll?
Auf der goldenen Waage steht dem Stein ein Schmuckkästchen gegenüber. Im Vergleich bekommt das Störende ein anderes Gewicht.
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Was will ich stattdessen?
Gute Ideen und neue Vorstellungen kommen. Die Fische finden ihren Weg: flexibel bleiben und Neues hereinlassen.
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Mein Körper bleibt empfindsam
Das feine Glas bleibt zart. Die Herausforderung: Dinge bewegen und dabei sich selbst und dem Körper gerecht werden.
Für die Zeitqualität im November habe ich ein Bild bekommen, das diese Veränderung sehr anschaulich macht. Da ist ein großer dunkler Stein. Er liegt vor uns, und wir können nicht einfach an ihm vorbeischauen. Es ist der Stein des Anstoßes: das, was uns stört und beschäftigt.
Und dann kommt eine große goldene Waage ins Bild.
Der Stein des Anstoßes bekommt ein anderes Gewicht
Zunächst ist das Feld um diesen Stein ganz statisch. Die Menschen lassen sich ablenken oder erzählen, dass jemand anders die Verantwortung übernimmt. Aber der Stein bleibt trotzdem liegen.
Dann sehe ich einen Engel mit einer goldenen Kaufmannswaage. Auf der einen Seite liegt der Stein. Auf die andere Seite kommt ein Schmuckkästchen mit allem, was Dir im Leben wertvoll ist.
Und im Verhältnis dazu hat dieser Stein plötzlich kaum noch Gewicht. Das, was gerade so wahnsinnig stört, ist neben dem Wertvollen gar nicht mehr so groß.
Der Engel nimmt den Stein und wirft ihn über die rechte Schulter in die Vergangenheit. Anschließend macht er die Fläche sauber. Jetzt ist Zeit für neue Farbe. Für frische Energie in unseren Räumen.
Was die Zeitqualität im November mit Verantwortung zu tun hat
Das erste Bild des Channelings war allerdings Getuschel. Wie bei Stiller Post: Hast Du schon gehört? Weißt Du, was da passiert? Menschen geben weiter, was sie erschreckt und beschäftigt. Im Bild werden sie dadurch alt und bedürftig, stehen in Reih und Glied und laufen hintereinander her.
Dahinter steckt die Haltung: Irgendjemand wird schon wissen, was los ist. Ich lasse mich führen. Die Menschen werden dabei in Schlangenlinien und auch an der Nase herumgeführt.
Es geht hier um das Abgeben von Verantwortung. Das ist eine der Dynamiken, die mir für den November gezeigt wurden. Und daneben stehen am Ende des Channelings sehr persönliche Fragen: Wo bin ich selbst frustriert? Wo passt etwas für mich nicht? Wie möchte ich es anders machen?
Frust kann der erste Rückenwind sein
Am Übergang von Oktober zu November ist dieser Rückenwind erst einmal ziemlich unangenehm. Wir sind genervt. Wir wollen Dinge verändern. Wir spüren, was wir alles nicht mehr in unserem Leben haben möchten.
Das wandelt sich. Es wird klarer, was wir stattdessen wollen. Aus der Ablehnung entsteht ein Begrüßen des Neuen. Wir werden wieder mutiger und kraftvoller und freuen uns auf etwas.
Auch gute Ideen und eine bildliche Vorstellung davon, wie wir es haben wollen, gehören zu diesem November. Dazu sehe ich Pferde, die über Hindernisse springen. Da kommt Bewegung hinein.
Beweglich bleiben und den Körper im Blick behalten
Ein weiteres Bild zeigt Fische in fließendem Wasser. Sie finden einen Weg durch diese Zeit. Der Hinweis dazu ist ganz einfach: im Fluss bleiben, Neues hereinlassen und flexibel mitgehen.
Für den Körper bekomme ich gleichzeitig ein sehr feines Bild: filigranes geblasenes Glas. Wunderschön, in vielen Farben und Formen, detailliert und empfindlich. Diese hohe Empfindsamkeit bleibt im November bestehen.
Genau darin liegt eine Herausforderung: Dinge in Bewegung bringen und dabei sich selbst und dem eigenen Körper gerecht werden. Beides gehört zu dieser Zeitqualität.
Was sich in Beziehungen und im Beruf zeigt
Auch in Beziehungen schleppen wir den Stein des Anstoßes mit uns herum. Hier geht es darum, das Störende einzuordnen, loszulassen oder zu transformieren. In Liebesbeziehungen wird spürbar, wo wir selbst hart werden und dass uns das nicht guttut.
Beruflich zeigt sich ein Schwellenzustand. Unser Empfinden bewegt sich in Wellen: von schön und hoffnungsvoll bis zu dem Wunsch, Dinge loszulassen. Das Bild dazu ist eine alte Haut, aus der wir herausschlüpfen. Teilweise stecken wir noch darin, während die Erneuerung schon stattfindet.
Was mir für diesen November besonders deutlich bleibt, ist die gute Aussicht. Wir sehen zunächst, was wir nicht mehr wollen. Und dann wird sichtbar, worauf wir uns wieder freuen können.
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