Zeitqualität vom 19. bis 30. Oktober 2026: Was dich jetzt trägt

Im Kopf kreisen diese Woche viele Gedanken. Was muss ich noch erledigen? Welche Entscheidung ist richtig? Und warum fühlt sich gerade alles so anstrengend an? Gleichzeitig spürst du, wie gut dir ein Gespräch, ein gemeinsames Essen oder einfach die Nähe eines vertrauten Menschen tut.

In meinem Channeling zur Zeitqualität vom 19. bis 30. Oktober 2026 zeigen sich genau diese beiden Seiten: mentale Unruhe und die stärkende Kraft von Gemeinschaft. Dazu kommen die Bilder eines Nestes, der Ernte und einer Gipfelbesteigung. Sie geben Hinweise darauf, worauf wir in diesen Tagen unsere Aufmerksamkeit richten können.

Gemeinschaft wärmt und stärkt

Das erste Bild ist ein Nest. Wir rücken zusammen, kuscheln uns hinein und schenken einander Aufmerksamkeit. Wir sind füreinander da und kümmern uns umeinander – vielleicht ganz praktisch, indem wir füreinander kochen. Dieses Miteinander tut dem Herzen gut.

Im Kopf kann es währenddessen ganz anders aussehen. Dort laufen viele Fragen gleichzeitig: Ich muss noch das machen. Soll ich das machen? Muss ich jetzt eine gute Entscheidung treffen? Sorgen und Unsicherheiten können viel Raum einnehmen. Wir drehen Dinge hin und her und haben das Gefühl, alles müsse sofort geklärt werden.

Die Botschaft aus dem Channeling ist nicht, dass wir alle Fragen wegschieben sollen. Aber wir dürfen bemerken, wann das Nachdenken uns nicht weiterbringt. Dann kann es guttun, bewusst etwas anderes zu machen und Zeit mit Menschen zu verbringen, bei denen wir uns wohlfühlen. Diese Jahreszeit ist anstrengend. Gerade deshalb dürfen wir uns erlauben, dass es uns auch gutgeht.

Die Ernte der vergangenen Monate

Ein weiteres Bild ist die Ernte. Sie steht für die Ergebnisse dessen, was wir in den vergangenen Monaten getan haben. Vielleicht wartest du darauf, dass endlich etwas sichtbar wird oder sich entscheidet. Die Ernte kann aber auch eine neue Klarheit über dich selbst und deine Situation bringen.

Eine Frage aus dem Channeling lautet: Bin ich bereit, klar hinzusehen und meine Ernte entgegenzunehmen? Manchmal hoffen wir noch, dass etwas anders kommt, obwohl sich bereits etwas zeigt. Das bedeutet nicht, dass alles endgültig feststeht oder du sofort etwas verändern musst. Es geht zunächst darum, genau zu unterscheiden: Was ist noch offen? Und wo liegt bereits ein Ergebnis vor?

Diese Unterscheidung kann helfen, aus der Anspannung herauszukommen. Du musst nicht vorschnell umschwenken. Du darfst erst einmal wahrnehmen, was sich entwickelt hat und wo noch Gestaltungsspielraum besteht.

Beruflich ruhig Bilanz ziehen

Beruflich empfiehlt das Channeling eine Bestandsaufnahme: Welcher Einsatz hat was gebracht? Schau in Ruhe darauf, was du ausprobiert, aufgebaut oder investiert hast. Beobachte die Ergebnisse, bevor du Schlüsse ziehst.

In diesem Prozess darf auch Freude liegen – etwa an Zusammenarbeit, Austausch und guten Beziehungen. Der Blick muss nicht nur auf das gerichtet sein, was anders gelaufen ist als erhofft. Es lohnt sich ebenso, wahrzunehmen, was funktioniert hat und mit wem ein guter Austausch möglich war.

Auf dem finanziellen Sektor zeigt sich derzeit eine gewisse Vorsicht. Menschen geben zwar gern Geld aus, überlegen bei Ausgaben aber genauer. Auch das gehört zu einer realistischen Bestandsaufnahme.

Der Körper nimmt genauer wahr

Die körperliche Energie wird im Channeling als kraftvoll und stärkend beschrieben. Gleichzeitig erscheint unser Wahrnehmungssystem feiner eingestellt. Das bedeutet nicht unbedingt, dass wir empfindlicher werden. Wir nehmen vielmehr genauer wahr, was uns körperlich guttut und was nicht.

Wenn du merkst, dass du auf bestimmte Situationen, Gewohnheiten oder Anforderungen stärker reagierst, musst du dich dafür nicht gleich verurteilen. Vielleicht bemerkst du einfach deutlicher, was dir bekommt und was dir Energie nimmt. Nimm dir einen Moment, um diese Signale wahrzunehmen, ohne sie sofort zu bewerten.

Eine anstrengende Gipfelbesteigung – mit Proviant

Das letzte große Bild ist eine Gipfelbesteigung. Der Weg führt nach oben und kann anstrengend sein. Es gibt viel zu tun; dass die Energie mit uns ist, macht den Weg nicht automatisch leichter.

Aber wir sind nicht ohne Proviant unterwegs. Im Bild gibt es leckere Brote, die Sonne scheint und wir gehen gemeinsam. Gemeinschaft und gutes Essen nähren uns auf diesem Weg. Das Bild erinnert daran: Eine anstrengende Phase muss nicht bedeuten, dass wir alles allein schaffen müssen.

Was dich in diesen Tagen unterstützen kann

  • Unterbrich das Grübeln, wenn du merkst, dass es dich im Kreis führt.

  • Verbring Zeit mit Menschen, bei denen du dich wohl und verbunden fühlst.

  • Schau ehrlich auf die Ergebnisse der vergangenen Monate: Was ist noch offen, und was zeigt sich schon?

  • Zieh beruflich in Ruhe Bilanz und würdige auch, was gelungen ist.

  • Achte genauer darauf, was deinem Körper guttut.

  • Denk an das Bild der Gipfelwanderung: Der Weg kann anstrengend sein, und trotzdem gibt es Kraft, Proviant und Gemeinschaft.

Die Zeitqualität vom 19. bis 30. Oktober lädt uns ein, Klarheit zuzulassen und zugleich gut für uns zu sorgen. Wir müssen nicht jede Antwort sofort finden. Manchmal beginnt der nächste Schritt damit, innezuhalten, genauer hinzuschauen und uns von dem nähren zu lassen, was uns guttut.

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Kristina Sacken

Kristina Sacken
Juristin, Politologin, Medium

Man könnte denken, wer als Medium und spirituelle Beraterin arbeitet, sei ein totaler Gefühlsmensch. Das Gegenteil ist bei mir der Fall.
Ich bin ursprünglich ausgebildete Juristin und Politologin und erst später habe ich in London Mediumship studiert. Seit ich mich erinnern kann, habe ich meine komplexe innere Welt mit meinem Verstand analysiert und geordnet. Ich wollte immer genau verstehen, was in mir passiert. Viele Jahre habe ich als Geschäftsführerin „weltlicher“ Firmen gearbeitet, bis ich mich 2013 ganz meiner Medialität gewidmet und die Kristina Sacken Akademie gegründet habe, in der ich mein Wissen über Medialität weitergebe.

Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch sich selbst helfen kann, wenn er die Intelligenz seines Herzen zu nutzen weiß. Und dass diese Fähigkeit die Voraussetzung für ein glückliches Leben ist.

In meiner Akademie lehre ich, wie man seine medialen Fähigkeiten entwickeln kann. Dabei ist mir die Balance zwischen spirituellen Höhenflügen und pragmatischer Weltlichkeit immens wichtig. Das eine kann nicht ohne das andere stattfinden.