Wir machen uns gerade mehr Sorgen, als wir müssten. Das ist die erste Botschaft in meinem Channeling für den 12. bis zum 22. Oktober 2026.
Gleichzeitig haben wir große Chancen. Die nächsten Tage verlangen aber, dass wir uns zeigen, aktiv werden und dranbleiben.
Die geistige Welt sagt sehr deutlich: Jetzt geht es darum, die Tür mit den Sorgen zuzumachen und unsere Präsenz zu zeigen.
Was uns dabei hemmt, was wir loslassen dürfen und worauf wir uns in dieser Zeit verlassen können, darum geht es in dieser Energievorschau.
Jetzt kommt es auf deine Haltung und Aktivität an
Diese Zeitqualität bringt wenig Rückenwind mit sich. Es braucht unseren eigenen Antrieb und die Bereitschaft, uns anzustrengen.
Im Channeling wird klar: Wir erreichen unsere Ziele gerade nicht, indem wir vom Sofa aus beobachten, was passiert. Es geht darum, aufzutreten, uns bemerkbar zu machen und dranzubleiben.
Dabei ist wichtig, mit welcher Haltung wir nach draußen gehen. Wie zeigen wir uns? Wie stehen wir zu uns selbst?
Diese Tage erfordern Präsenz und Aktivität. Der Impuls dafür muss von uns selbst kommen.
Große Chancen und die Angst vor Veränderung
Im Oktober nehme ich ein starkes Spannungsfeld wahr.
Auf der einen Seite stehen große Chancen, die sich jetzt zeigen und erfüllen können. Auf der anderen Seite stehen Befürchtungen: Wird das alles so sein, wie ich es mir aufgebaut habe?
Im Channeling spüre ich besonders die kollektive Angst, dass etwas kaputtgehen könnte. Eine Beziehung, der Job oder die körperliche Unversehrtheit.
Es ist dieses Gefühl: Was wird als Nächstes brechen?
Auch in unserem Umfeld begegnen uns Menschen, die angstvoll in die Zukunft schauen und ihre Befürchtungen miteinander teilen.
Die Botschaft der geistigen Welt dazu lautet:
Sei Teil der Veränderung.
Veränderung findet jeden Tag statt. Für diese Zeit geht es darum, ihr selbstbestimmt und mit innerer Bereitschaft zu begegnen: Was sich jetzt verändern darf, darf sich verändern. Ich bin bereit dafür.
Die Glasscheibe mit dem Sprung: Was hältst du noch zusammen?
Dazu wird mir ein sehr klares Bild gezeigt.
Wir halten eine Glasscheibe in den Händen. Sie hat bereits einen Sprung, ist aber noch nicht auseinandergebrochen. Wir wissen: Wenn wir sie loslassen, wird sie aller Voraussicht nach auseinanderfallen.
Als Vergleich erscheint auch eine Tasse mit einem Sprung. Sie bleibt noch zusammen, weil wir sie festhalten.
Zunächst geht ein Schreck durch uns hindurch. Ich spüre den Schmerz darüber, dass etwas zerbricht.
Doch dann kommt die Frage:
Was bringt dir eine Tasse oder eine Glasscheibe, die nur noch hält, weil du sie hältst?
Die Einladung ist, Dinge loszulassen, die nicht mehr funktionieren und die wir trotzdem weiter zusammenhalten.
Beziehungen und Projekte ehrlich anschauen
Auf meine Frage, worum es dabei konkret geht, werden Menschen und Beziehungen genannt.
Das betrifft Freundschaften, Liebesbeziehungen und berufliche Verbindungen.
Es geht darum, zu prüfen, ob das ursprüngliche Bedürfnis, mit dem wir diese Beziehung eingegangen sind, noch erfüllt wird. Funktioniert die Verbindung noch von alleine? Oder bleibt der Sprung nur deshalb unbemerkt, weil wir sie weiterhin zusammenhalten?
Auch berufliche Projekte gehören dazu. Vorhaben, die bereits einen Sprung haben, an denen wir aber weiter herumdoktern.
Diese Zeit bringt Klarheit darüber, was nicht mehr funktioniert.
Dazu gehört auch, die Angst anzuschauen, sich das einzugestehen. Den Sprung zu erkennen und zu akzeptieren.
Der klare Himmel: Loslassen neu bewerten
Neben der gesprungenen Glasscheibe erscheint ein ganz klarer Himmel.
Die Botschaft dazu ist, offen zu bleiben. Wir haben die Möglichkeit, das Zerbrechen anders zu bewerten.
Wenn wir etwas loslassen, das uns anstrengt und nur durch unser Festhalten zusammenbleibt, kann Erleichterung entstehen.
Wir dürfen wahrnehmen, wie viel Freiheit darin liegt, es nicht länger in unseren Händen zu halten. Und anschließend neu bewerten, was jetzt eigentlich wichtig ist.
Im Channeling wird dazu eingeladen, diese Erfahrung zu machen: Durch Loslassen kann sich etwas entwickeln. Diese Erfahrung kann uns helfen, weniger von unserer Angst gehemmt zu sein.
Beziehungen brauchen Verlässlichkeit
In diesem Feld der Unsicherheit ist uns besonders wichtig, dass wir uns auf unsere Beziehungen verlassen können.
Es geht um Rückversicherung. Darum, Liebe auszudrücken und zu zeigen, dass wir da sind.
Verbindliche Zusagen und das Einstehen füreinander bekommen Gewicht:
„Ich werde da sein. Du kannst dich auf mich verlassen.“
Diese sicheren Bindungen helfen uns, in der Unsicherheit Halt zu finden.
Beim Körper ankommen, wie er jetzt ist
Für den Körper geht es in dieser Zeit darum, bei dem anzukommen, was jetzt ist.
Veränderungen, die bereits stattgefunden haben, anzuerkennen und innerlich dort zu sein, wo sich unser Körper gerade befindet.
Auch der Körper verändert sich jeden Tag.
Die Einladung ist, diese Veränderungen anzunehmen und eine Bereitschaft für das zu entwickeln, was jetzt kommt.
Beruflich: Chancen und der Weg durchs Feuer
Für den beruflichen Bereich werden mir viele Chancen gezeigt – und ein Feuer.
Ich sehe, wie wir durch dieses Feuer hindurchgehen müssen. Das steht für eine anstrengende Zeit, die Befürchtungen auslösen kann und vor der sich manche scheuen.
Gleichzeitig hat das Hindurchgehen in meinem Bild etwas Leichtes, fast Elegantes.
Einige gehen mit einem kleinen Schulterzucken weiter. Ihre Haltung ist: Ja, ich wusste, dass das kommt. Ich gehe da jetzt durch.
Es braucht noch einmal Anstrengung, um auf unserem Weg weiterzukommen. In diesem Bild zeigt sich aber auch, dass wir dieser Anstrengung mit Leichtigkeit begegnen können.
Die Ernte: Schau auf das ganze Bild
Auf die Frage, wann unsere Ernte kommt, weist die geistige Welt zunächst darauf hin, unsere Ernte umfassend zu betrachten.
Sie nur an Geld oder einzelnen Umsätzen zu messen, wäre zu wenig.
Im Channeling wird ausdrücklich zwischen Vermögen und Einkünften unterschieden: Wo ist bereits etwas angekommen? Wie passt das zusammen?
Es geht darum, die ganze Palette anzuschauen, statt einen einzelnen Punkt herauszugreifen und daraus zu schließen, dass wir nichts bekommen hätten.
Für die Einkünfte wird ein größerer Schub Ende Oktober, Anfang November beschrieben.
Dazu erscheinen Tore, die aufgehen, und große Erntewagen, auch finanzieller Art.
Das ist die zeitliche Vorschau, die ich in diesem Channeling empfangen habe.
Worauf du dich verlassen kannst: deine Standfestigkeit
Auf diese Frage wird mir eine Person gezeigt, die auf ihrem Stuhl, auf ihrem Platz sitzen bleibt.
Es gibt Druck von innen und Druck von außen. Trotzdem bleibt sie dort.
Das Bild steht für Bodenhaftung, Halt und Standfestigkeit.
In diesen Tagen können wir Erfahrungen damit machen, wie wir mit Druck umgehen. Diese Standfestigkeit brauchen wir sowohl für das, was in uns selbst passiert, als auch für die Anforderungen von außen.
Die Herausforderung: spielerisch bleiben
Auf meine Frage nach der Herausforderung kommt eine klare Antwort: spielerisch bleiben und uns immer wieder mit unserer Leichtigkeit verbinden.
Dafür sollen wir uns fragen:
Worum geht es mir eigentlich?
Warum bin ich angetreten?
Wie möchte ich durch diese Zeit gehen?
Diese Fragen helfen uns, uns klar auszurichten.
Im Channeling wird auch davor gewarnt, in den allgemeinen Sumpf hineinzugehen, in dem sich alle nur beschweren.
Die nächsten Tage brauchen unsere Haltung, unsere Aktivität und unsere Bereitschaft zur Veränderung. Dabei dürfen wir standfest sein und zugleich unsere Leichtigkeit bewahren.
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